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<title>Co-Cooking Portal</title>
<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 23:50:50 +0100</pubDate>
<link>http://portal.co-cooking.de/</link>
<description>Co-Cooking </description>
<language>de-de</language>
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 <title>Co-Cooking Portal</title>
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<webMaster>ralp&#104;&#064;&#099;o-cooking.de</webMaster>
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<title>Selbst gekocht von Anfang an - Alltagstaugliche Babybrei-Rezepte (Beikost)</title>
<link>http://portal.co-cooking.de/Article237.phtml</link>
<description>Wer - wie wir - gerne kocht wird sich zu gegebener Zeit fragen wie man die optimale Beikost für den Nachwuchs herstellt. Unser Kleiner wird mittlerweile mit lecker selbst gekochtem Essen wohl genährt. Wohlfühlbrummen bei jedem Löffel verrät den stolzen Eltern, wie gut der Brei schmeckt. Dank Tiefkühlschrank hält sich der Aufwand für selbst gekochten Babybrei in Grenzen (und man spart sich im Gegensatz zu Fertiggläschen den häufigen Gang zum Altglascontainer). 

Geradezu skandalös finde ich, dass in industrieller Babynahrung Aromen zugesetzt sein dürfen. So wird schon der Säugling auf einen Industrie-Geschmack geprägt, da die Geschmacksintensität von natürlichen Lebensmitteln gegen industrielle Aromabomben nicht mithalten kann. Wer das nicht will sollte kein Gläschen bzw. Pulverpäckchen kaufen ohne das Kleingedruckte zu lesen - oder einfach gleich selbst den Kochlöffel schwingen. Was beim Zubereiten von Babybreien beachten werden muss lest Ihr in diesem Artikel. Im Anschluss findet Ihr unsere getesteten und für Alltagstauglich befundene Rezepte.</description>
<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 23:50:50 +0100</pubDate>
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<title>Das Mittelfranken für Genießer</title>
<link>http://portal.co-cooking.de/Article236.phtml</link>
<description>Ich habe begonnen kulinarisch empfehlenswerte Einkaufstipps (keine Restaurants und Gaststätten, da gibt es doch genug Bewertungsportale etc.!) in eine Google-Karte einzutragen. Co-Cooker die eine Einladung möchten um eigene Einträge einzutragen wenden sich an ralp&#104;&#064;&#099;o-cooking.de. Um eigene Einträge vorzunehmen ist ein (kostenloser) Google-Zugang nötig.

Es werden keine Werbeeinträge vorgenommen! 

Hier klicken um &quot;Mittelfranken der Genießer: Metropolregion Nürnberg kulinarisch&quot; auf einer größeren Karte anzeigen</description>
<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 00:15:24 +0100</pubDate>
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<title>Neu bei Lidl: Heimat in Tüten</title>
<link>http://portal.co-cooking.de/Article234.phtml</link>
<description>In den vergangenen Jahren protestierten die bayerischen Milchbauern lautstark, um faire Preise für ihre Produkte durchzusetzen. Die Bemühungen waren insgesamt wohl weniger erfolgreich, da bei den Discountern ein Liter Frischmilch nach wie vor für unter 50 Cent zu haben ist. Bei diesem Niedrigpreis bleibt nach Abzug der Spannen von Handel und Molkerei nicht viel für den Erzeuger übrig.

Dies sollte 2008 die neu eingeführte Eigenmarke des Miesbacher Molkereivertriebs der Milchproduktenhandel Oberland eG &amp;#8222;Bayerischen Bauernmilch&amp;#8220; ändern, die über einen höheren Endkundenpreis einen fairen Milchpreis für den Bauern suggeriert - jedoch keineswegs garantiert. Zusätzlich zur Kuhmilch zum Discountpreis war bei Lidl bis 2009 die &amp;#8222;Bauernmilch&amp;#8220; schließlich aber auch bei Real, Tengelmann, Norma erhältlich.

Doch Bayern ist groß, und die Marke mit der gewagten Farbkombination aus petrolgrün und hellblau hat Konkurrenz bekommen: &amp;#8222;Ein gutes Stück Heimat&amp;#8220; garantiert aus Bayerischer Bauernmilch ist ab sofort beim ehemaligen Bauernmilch-Händler Lidl erhältlich. Unter der neuen Eigenmarke vertreibt Lidl in professionellen Produktdesign nicht nur Milch sondern auch diverse Milcherzeugnisse wie Butter, Sahne, Quark und verschiedene Käsesorten.

Sämtliche Produkte garantieren &amp;#8222;ursprünglichen Genuss&amp;#8220;, da nur Milch von bayerischen Kühen von bayerischen Bauern in bayerischen Molkereien verarbeitet werde. Für die Qualität stehe das Zeichen &amp;#8222;Geprüfte Qualität&amp;#8220; (GQ) des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, das allerdings keineswegs eine Gewähr für zeitgemäße, artgerechte Tierhaltung und selbstverständlich auch nicht für BIO-Qualität darstellt. Eine Anbindehaltung und Tierhaltung ohne Auslauf ist zulässig.
</description>
<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 21:54:17 +0100</pubDate>
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<title>Vanille - Orchidee für die Küche</title>
<link>http://portal.co-cooking.de/Article232.phtml</link>
<description>Habt ihr euch auch schon mal gefragt, warum Vanilleschoten so teuer und Vanillepulver so billig ist? Vermutlich wisst ihr, dass neben Zucker im industriell hergestellten Vanillepulver ein künstlich hergestellter Aromastoff befindet, der an den Geschmack von Vanilleschoten erinnert. Wer also &quot;richtige&quot; Vanille will, der sollte sich (am besten) eine Vanilleschote kaufen und kein Pulver - auch wenn auf dem Bild der Verpackung Schoten abgebildet sind. 

Aber wisst ihr wie schön die Vanille-Orchidee ist, was Vanilleschoten eigentlich sind, wie aufwändig die Herstellung von Vanilleschoten ist, dass jede Blüte von Hand bestäubt wird und schließlich die große Frage - warum sind sie bei uns so teuer?

Auf all diese Fragen findet ihr Antworten auf der Webseite www.madavanilla.de von Chrisitan Terno. Herr Terno ist mit einer Madagassin verheiratet und so Teil eines Familienbetriebes geworden, der in Madagaskar eine lange Tradition im Anbau von Vanilleschoten hat. 

Von den bei uns üblichen hohen Vanillepreisen im Supermarkt kommt leider sehr wenig bei den Erzeugern an. Der Großteil des Kaufpreises bleibt beim Einzel- und Zwischenhandel. Zudem ist die Herkunft der Supermarktware ungewiss, ebenso die Anbaubedingungen. So hat sich Herr Terno entschlossen einen Direktvertrieb über einen Internetshop zu realisieren. Auf der informativen Webseite findet man nicht nur einen Shop, sondern auch interessante Hintergrundinformationen über die Vanille, Videos welche die Produktionsschritte zeigen, aber auch Informationen über die Familie Terno und die Menschen, welche die Vanille mit viel Arbeit und Liebe herstellen. 

Die Vanilleschoten von www.madavanilla.de werden im Bio-zertifizierten Anbau hergestellt. Eine Fair-Trade-Zertifizierung wird derzeit durchgeführt. 

Da die Versandkosten mit 2,20 EUR recht niedrig sind, lohnt sich die Bestellung dort eigentlich schon, wenn man nur ein paar wenige Vanilleschoten benötigt. Die Anmeldung und Bestellung im Shop ist unproblematisch und klappte bei meinem Auftrag zuverlässig. Bezahlt wird per Überweisung (Vorkasse).</description>
<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 10:41:03 +0200</pubDate>
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<title>Quiche lorraine</title>
<link>http://portal.co-cooking.de/Article231.phtml</link>
<description>Quiche lorraine, die klassische Lothringer Käsetorte, zählt zugegebenermaßen nicht gerade zu den Diät-Essen. An unserem letzten Nürnberger Barabend, der wie immer am Freitag den Dreizehnten stattfand, war sie eine willkommene Grundlage, um den einen oder anderen Cocktail im Anschluss besser zu verkraften. Hier das Rezept:

</description>
<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 09:51:29 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Käsekuchen - Es geht auch ohne Puddingpulver!</title>
<link>http://portal.co-cooking.de/Article230.phtml</link>
<description>Rezepte für Käsekuchen gibt es viele, doch kaum eines kommt ohne ein &quot;Päckchen&quot; der Nahrungsmittelindustrie aus. Der Quarkmasse wird durch Puddingpulver (mitsamt Farb- und Aromastoffen) oder sogenannter Käsekuchenhilfe Stabilität verliehen.

Käsekuchenhilfe der Marke Dr. Oetker besteht aus Stärke, modifizierter Stärke und Aroma (mit Milchzucker). Das braucht man nicht wirklich alles in seinem Kuchen. Durch das Markenimage kauft man sich aber eine Art &quot;Gelinggarantie&quot;, da das Backen von Käsekuchen von einigen Hobbybäckern als schwierig angesehen wird. 

Das ist es aber nicht! Und es geht auch ohne Chemie. Und noch dazu günstiger. Quasi wie zu Großmutters Zeiten - naja, besser Urgroßmutters Zeiten. Man muss nur wissen wie! 
</description>
<pubDate>Mon, 02 Jun 2008 14:39:39 +0200</pubDate>
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<title>Patisson - ein besonders feiner Kürbis!</title>
<link>http://portal.co-cooking.de/Article229.phtml</link>
<description>Empfehlenswertes Kürbisgewächs : Der Patisson
Patissons sind - wie auch die Zucchini - eine Varietät des Gartenkürbis, die allerdings sehr alt ist und bereits zu den Zeiten der Inka in Amerika angebaut worden sein soll. Im Handel sind Patisson selten zu finden - wir fanden ein schönes Exemplar in unserer &quot;Ökokiste&quot; die wir neulich vom Hutzelhof erhielten.</description>
<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 12:47:15 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Thailändischer Abend - Rezepte</title>
<link>http://portal.co-cooking.de/Article228.phtml</link>
<description>Beim letzten Thailändischen Abend in Nürnberg gab es unter anderem Gefüllte Klebreisbällchen mit einem süß-sauer-scharfen Dip. Im Anschluß findet Ihr wie versprochen das Rezept. Die Klebreisbällchen sind etwas aufwendig, aber die Mühe lohnt sich wirklich!

Die angegebenen Mengen reichen für zwei Personen als leckeres Abendessen oder für sechs bis acht Personen als kleine Vorspeise.</description>
<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 08:14:49 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Alex' Bikerpfanne</title>
<link>http://portal.co-cooking.de/Article227.phtml</link>
<description>zum Brunch am 12.11.2006 bei Katja in Nürnberg</description>
<pubDate>Mon, 13 Nov 2006 09:04:24 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>French Toast Casserolle</title>
<link>http://portal.co-cooking.de/Article226.phtml</link>
<description>Zum brunchen am 12.11.2006 bei Katja (Kruemmel) in Nürnberg hatte ich diese Variante des French Toast mitgebracht. Nachfolgend das Rezept und viel Spass und guten Appetit wünscht Jessy (cat)</description>
<pubDate>Mon, 13 Nov 2006 09:03:39 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Schubecks Kochschule</title>
<link>http://portal.co-cooking.de/Article225.phtml</link>
<description>Empfehlenswerte Kochsendung im Bayerischen Fernsehen

Kochsendungen im Fernsehen sind In. Bei vielen Sendungen hat man allerdings den Eindruck als ginge es mehr um die Selbstdarstellung der Köche, als darum dem Zuschauer Kenntnisse über das Kochen zu vermitteln. Eine lobenswerte Ausnahme macht eine neue Sendung im Bayerischen Fernsehen: In Schuhbecks Kochschule vermittelt Alfons Schuhbeck anschaulich, unterhaltsam und informativ jeden Sonntag ab 16.30 Uhr (und montags ab 13.00 Uhr) grundlegende Kochtechniken garniert mit zahlreichen Tipps und Tricks.</description>
<pubDate>Mon, 14 Aug 2006 08:45:54 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Wo gibt es das beste Eis in Nürnberg? Der ultimative Test.</title>
<link>http://portal.co-cooking.de/Article224.phtml</link>
<description>schon länger schwirrt die idee des eisdielentests in unseren köpfen. vergangenen sonntag war es nun endlich soweit.

bei leidlichen 20 grad und immer wieder regenschauern zwischendurch trafen sich die drei unerschrockenen co-cooker ralph, marc und markus zum ultimativen eistest &quot;nürnberg&quot; und umgebung. unterstützt wurden sie von chris, der dem genuss von speiseeis auch nicht gänzlich abgeneigt ist.

wir starteten um 15:00 mesz in der &quot;La Gelateria&quot; Bischof-Meiser-Str. 1. Drei Kugeln sollten es sein - wir haben uns vorher dazu entschlossen, daß jeder frei seine sorten wählen kann. schokolade als &quot;referenzkugel&quot; wäre ideal, wenn wenigstens einer diese sorte einmal hätte.</description>
<pubDate>Mon, 07 Aug 2006 13:22:48 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Bericht über unseren Kochabend auf www.nordbayern.de</title>
<link>http://portal.co-cooking.de/Article223.phtml</link>
<description>Über unseren thailändischen Kochabend bei Markus
gibt es einen schönen Bericht des Redakteurs
Martin Haberl von Nordbayern-Infonet, der
Online-Redaktion der Nürnberger Presse, welche die
Webseite www.nordbayern.de betreibt.

Ihr findet den sehr lesenswerten und informativen
Beitrag dort direkt über diesen Link .

Aber es empfiehlt sich den Beitrag bald zu lesen,
da die Seite vermutlich nicht lange erreichbar
sein wird.</description>
<pubDate>Wed, 24 May 2006 17:26:54 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>La grande mangeaille</title>
<link>http://portal.co-cooking.de/Article222.phtml</link>
<description>Bei unserer &quot;Münchener Sektion&quot; gab es neulich einen Französischen Abend. Als krönenden Abschluss servierte Frank ein Vanille-Parfait mit heller Balsamico-Reduktion. Wer im Münchener Forum stöbert (so wie ich) findet dort das entsprechende Rezept. Klingt lecker. Damit auch die Nürnberger und sonstige Co-Cooker darauf aufmerksam werden findet Ihr es ab sofort hier auf der Startseite:

Franks Vanille-Parfait mit heller Balsamico-Reduktion

Zutaten für 10 Portionen:
8 Eigelb
1 Vanilleschote
200 Gramm Zucker
600 ml Sahne
Etwas Wodka, Ahornsirup

Und so wird`s gemacht:
</description>
<pubDate>Wed, 26 Apr 2006 21:05:14 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>4 JAHRE CO-COOKING: &quot;Alleine kochen ist doof - gemeinsam macht's mehr Spaß!</title>
<link>http://portal.co-cooking.de/Article217.phtml</link>
<description>Im Oktober 2001 hatte ich die Idee zu Co-Cooking. Damals noch Single und gutem Essen nicht abgeneigt, aber mit wenig Zeit ausgestattet, wollte ich mal was anderes machen, als immer nur am Computer sitzen und am Wochenende abtanzen gehen. Zu Kochen und gutem Essen, aber nicht alleine sondern mit netten Leuten, dazu hatte ich Lust. Dabei kann man dann ganz ungezwungen neue Leute kennen lernen und wer weiß was sich sonst noch so alles ergibt.

Also inserierte ich mit einer Kleinanzeige im Nürnberger Monatsmagazin &quot;Doppelpunkt&quot;: &quot;Alleine Kochen ist doof - gemeinsam machts mehr Spaß. Wer hat Lust mit netten Leuten zu kochen? Tel. ...&quot; stand in meiner ersten Anzeige.</description>
<pubDate>Sat, 01 Oct 2005 14:52:50 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Espresso, Caffe latte, Cappucino und co.</title>
<link>http://portal.co-cooking.de/Article215.phtml</link>
<description>Zu einem Co-Cooking-Abend gehört er fest dazu - der kleine starke schwarze Espresso danach. 
Sanftere Gemüter bevorzugen einen Cappucino, wer`s stärker mag greift zum Cafe ristretto oder gar einem Espresso coretto. Nein, das hier ist kein Italienisch-Kurs für Anfänger...
In den Innenstädten entstehen immer mehr Kaffee-Bars (neudeutsch &quot;Coffee Shops&quot;) statt traditioneller 
Kaffeehäuser, so dass das Bestellen einer Tasse Kaffee fast zu einer internationalen Herausforderung wird: Wo liegt der Unterschied zwischen Cafe latte und Café au lait? Lieber Espresso macchiatto, Wiener 
Melange oder lieber eine Latte macchiatto?
Italienische Kaffeespezialitäten basieren meist auf dem was man bei uns Espresso in Italien einfach &quot;caffe&quot; nennt. Diese Thema ist den Italienern so heilig, dass es sogar ein eigenes Nationales Institut für den italienischen Espresso gibt. Um  einen echten Espresso italiano herstellen und verkaufen zu dürfen bedarf es der 
Anwendung einer zertifizierten Bohnenmischung;
Verwendung von zertifizierten Geräten (Kaffeemaschine und Mühle/Meßlöffel);
und dem Einsatz vom qualifizierten Personal.
Genau gesagt muss ein Espresso folgende technische Details erfüllen:
Notwendige Menge an gemahlenem Kaffee = 7 g ± 0,5
Wassertemperatur beim Ausgang des Aggregats = 88°C ± 2°C
Getränktemperatur in der Tasse = 67°C ± 3°C
Druck Wassereingabe = 9 bar ± 1
Durchlaufzeit = 25 Sekunden ± 2,5 Sekunden
Viskosität bei = 45°C &gt; 1,5 mPa s
Gesamtfette = &gt; 2 mg/ml
Coffein= 100 mg/Tasse
Milliliter in der Tasse (einschließlich Creme) = 25 ml ± 2,5</description>
<pubDate>Fri, 09 Sep 2005 23:35:22 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Rebsortenserie Teil 2: Der Riesling</title>
<link>http://portal.co-cooking.de/Article214.phtml</link>
<description>Der Riesling
Genauer müßte es ja heißen: der weiße Riesling. Schließlich ist es diese Rebsorte, die wir meinen, wenn wir von Riesling sprechen.
Es gibt ja auch noch die Varietäten &quot;Roter Rieslig&quot; und &quot;Blauer Riesling&quot;, auch wenn diese keine nennenswerte Rolle bei der Weinbereitung spielen.

Der Riesling ist eine sehr alte Rebsorte, daher ist auch die Herkunft nicht absolut sicher geklärt. Sehr lange ging man davon aus, daß der Riesling aus einer Wildsammlung stammt und vom Menschen durch züchterisches Bemühen dazu gemacht wurde, was er heute ist. In den 90er Jahren des letzten Jahrtausends haben aber gentechnische Untersuchungen ergeben, daß es sich beim Riesling um eine Kreuzung des Weißen Heunisch mit einem Traminersämling handelt.
Inwieweit das eine beabsichtigte Kreuzung war, ist unklar.
Einigermaßen gesichert ist jedoch, daß die Rebsorte seit dem 15. Jahrhundert unter diesem Namen bekannt ist.</description>
<pubDate>Sat, 06 Aug 2005 17:58:15 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Italienische Regionalküche Sizilien</title>
<link>http://portal.co-cooking.de/Article213.phtml</link>
<description>Zu unserem Koch-Event am 25.06.05 einige Bilder unter der Internetadresse 

http://de.pg.photos.yahoo.com/ph/dietervolland/album?.dir=6f90

Wieder einmal zeigte es sich, wie gemeinschaftliches Kochen Spaß machen kann. Gleichzeitig konnten wir uns alle über ein umfangreiches Menü mit ausgesuchten Gerichten erfreuen, die bei allerbester Laune ratzeputz verschmaust wurden.</description>
<pubDate>Tue, 19 Jul 2005 17:42:17 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Fränkischer Bierschnaps: Regionale Spezialität mit Kultpotential</title>
<link>http://portal.co-cooking.de/Article212.phtml</link>
<description>SCHNAPS AUS BIER, DAS RAT ICH DIR
Brand, wer kennt ihn nicht. Die Begleiterscheinung eines etwas übermäßigen Biergenusses. Ein Bierbrand eben. Oder doch nicht? Nein, hinter dem Bierbrand verbirgt sich gebranntes Bier, oder einfach Schnaps aus Bier. Eine Spezialität der Bierregion Franken.
Eigentlich ursprünglich ein Recycling-Produkt, denn wie uns Braumeister Sepp Wiegärtner erzählt, war das Bierschnapsbrennen ein Entgegenkommen für die Brauereien. Bier kippte schon mal um, und anstatt den edlen Gerstensaft zu vernichten, durften die Brauer daraus eine hochprozentige Sache machen, denn der Alkohol selbst wird nicht schlecht. Dank dieser Zweitverwertung wurde den Bierfreunden eine hochgeistige Beilage geschaffen. Und sie sind dafür recht dankbar.

</description>
<pubDate>Tue, 12 Jul 2005 11:54:32 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Was den Wein ausmacht: Die Rebsorten - Teil 1</title>
<link>http://portal.co-cooking.de/Article209.phtml</link>
<description>Wein ist ein interessantes Thema. Egal ob als wohlschmeckender Drink, oder als Begleiter eines guten Essens: Wein passt (fast) immer!

Um so spannende Fragen wie z.B. &quot;Welchen Wein zur Forelle &quot;Müllerin&quot;?&quot; beantworten zu können, ist es hilfreich, wenn man ein bißchen was über Wein weiß.

Einen zugegebenermaßen sicher lückenhaften Einstieg wollen wir mit dieser Serie anbieten, in der wir den wichtigsten Weinsorten jeweils einen eigenen Beitrag widmen.</description>
<pubDate>Sun, 26 Jun 2005 17:10:28 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Malariamittel im Bitter Lemon</title>
<link>http://portal.co-cooking.de/Article208.phtml</link>
<description>
Bitter Lemon und Tonic Water sind - gerade an heißen Sommertagen - richtig erfrischend. Auf dem Etikett steht jeweils ein kleiner Hinweis: &quot;chininhaltig&quot;. Was ist Chinin überhaupt?

Chinin ist ein bitter schmeckendes, kristallines, weißes Pulver. Es wird aus der Rinde des Chinarindenbaums (Cinchona) gewonnen und zählt zur Gruppe der Alkaloide. Im Lebensmittelbereich kommt Chinin als Geschmacksstoff zum Einsatz. In Deutschland liegt die Höchstmenge für alkoholfreie Erfrischungsgetränke bei 85 mg/kg Chinin, die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt den Grenzwert von nur 75 mg/kg. 

Eine wichtigere Rolle spielt das Chinin in der Medizin. Es wird erfolgreich gegen nächtliche Wadenkrämpfe und Malaria eingesetzt. </description>
<pubDate>Thu, 16 Jun 2005 22:53:05 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ralphs Lieblingssalat</title>
<link>http://portal.co-cooking.de/Article207.phtml</link>
<description>Wer wissen möchte, welchen Salat Ralph am liebsten ist, der kann hier das Rezept nachlesen. Schmeckt am besten an einem lauen Frühsommerabend mit Weißbrot und einem kühlen Weißwein auf dem Balkon.</description>
<pubDate>Sat, 28 May 2005 14:23:27 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Tomatenpesto-Rezept</title>
<link>http://portal.co-cooking.de/Article206.phtml</link>
<description>Neulich hatten wir beim &quot;Antipasti-Buffet&quot; ein Tomatenpesto. Weil`s so lecker war hier das Rezept zum Nachkochen!
So geht`s:
Zuerst werden die getrockneten Tomaten weich gekocht. Dazu die Tomaten in ca. einem halben Liter Wasser und dem Balsamiko ungefähr 10 min köcheln lassen. Abgießen und die Tomaten grob klein schneiden. Pinienkerne ohne Fett anrösten.
Tomaten, Pinienkerne, Basilikum, gepresste Knoblauchzehe und etwas Olivenöl in ein hohes Gefäß geben und mit einem Stabmixer pürieren. Soviel Olivenöl zugeben, dass die Masse gut streichfähig ist. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Will man das Tomatenpesto als Pastasauce verwenden, einfach mit mehr Olivenöl strecken.
Im folgenden die Zutaten:</description>
<pubDate>Sun, 15 May 2005 13:44:24 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Thailändischer Abend</title>
<link>http://portal.co-cooking.de/Article204.phtml</link>
<description>Süß-sauer-scharfe Sauce - das Rezept

Bei unserem Thailändischen Abend letzten Sonntag gab es unter anderem einen &quot;echten&quot; Asia-Dip, wie ihn jeder kennt: Süß-sauer-scharfe Sauce.

Schmeckt genauso wie der Name sagt und ist kinderleicht nachzukochen. Hier wie versprochen das Rezept:
</description>
<pubDate>Tue, 10 May 2005 21:50:30 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>LACHSTARTAR</title>
<link>http://portal.co-cooking.de/Article203.phtml</link>
<description>Nachdem das Lachstartar am vergangenen Samstag so gut angekommen ist, möchte ich es nicht versäumen, dass Rezept in der Co-Cooking-Community zu veröffentlichen.</description>
<pubDate>Mon, 02 May 2005 19:21:18 +0200</pubDate>
</item>
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